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Prof. NYU Dr. Ady Palti, Kraichtal -

Multiple Implantatsysteme für minimalinvasive Versorgung

ZAPF extra Sitzung
Prof. NYU Dr. Ady Palti, Kraichtal -
13.10.2017
10642 | 01h 12m 00s
Prof. Dr. Lars Schwabe, Hamburg -

Lernen unter Stress: Hirnmechanismen und klinische Implikationen

476. Arbeitssitzung des ZAPF
Prof. Dr. Lars Schwabe, Hamburg -
03.07.2017
10640 | 01h 23m 00s
Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf, Würzburg -

Parodontologie Update 2017

474. Arbeitssitzung des ZAPF
Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf, Würzburg -
08.05.2017
10639 | 01h 02m 00s
Prof. Dr. Johannes Einwag, Stuttgart -

Prophylaxe Update 2017

473. Arbeitssitzung des ZAPF
Prof. Dr. Johannes Einwag, Stuttgart -
03.04.2017
10638 | 01h 55m 17s
Dr. Thomas Drechsler, Wiesbaden - Die kieferorthopädische Diagnostik und Therapie befindet sich mitten im Umwandlungsprozess von traditionellen, analogen Techniken hin zum volldigitalisierten Behandlungsprozess. Einen wesentlichen Beitrag zur Initialisierung dieses Paradigmenwechsel leistete dabei neben der Entwicklung individuell hergestellter, lingualer Brackets im Rapide-Prototyping-Verfahren (Incongnito®-Apparatur) die Einführung des Invisalign®-Systems vor 15 Jahren in Europa. Damit haben nicht nur in CAD/CAM Technologie hergestellte Behandlungsgeräte (z.B. Aligner, Brackets, Schienen, GNE´s), sondern auch die vollständige digitale Therapieplanung Einzug in den kieferorthopädischen Alltag gefunden.

Neue Möglichkeiten der digitalen Kieferorthopädie

466. Arbeitssitzung des ZAPF
Dr. Thomas Drechsler, Wiesbaden - Die kieferorthopädische Diagnostik und Therapie befindet sich mitten im Umwandlungsprozess von traditionellen, analogen Techniken hin zum volldigitalisierten Behandlungsprozess. Einen wesentlichen Beitrag zur Initialisierung dieses Paradigmenwechsel leistete dabei neben der Entwicklung individuell hergestellter, lingualer Brackets im Rapide-Prototyping-Verfahren (Incongnito®-Apparatur) die Einführung des Invisalign®-Systems vor 15 Jahren in Europa. Damit haben nicht nur in CAD/CAM Technologie hergestellte Behandlungsgeräte (z.B. Aligner, Brackets, Schienen, GNE´s), sondern auch die vollständige digitale Therapieplanung Einzug in den kieferorthopädischen Alltag gefunden.
12.09.2016
10617 | 01h 06m 20s
Zahnarzt Thomas Senghaas, Hamburg - Wie kann eine hochwertige Endodontie gestaltet werden, um sie zeitlich berechenbar und doch zuverlässig voraussagbar in den Praxisalltag zu
integrieren? Welche technischen Voraussetzungen sollten gegeben sein und wie sieht der explizite Workflow aus? Hierzu gibt es viel Tipps und Tricks mit denen man effektiv zu einem zügigen Erfolg kommen kann. Auch die Möglichkeiten einer angemessenen Abrechnung werden offen
diskutiert.

Endodontie in der allgemeinen Zahnarztpraxis

464. Arbeitssitzung des ZAPF
Zahnarzt Thomas Senghaas, Hamburg - Wie kann eine hochwertige Endodontie gestaltet werden, um sie zeitlich berechenbar und doch zuverlässig voraussagbar in den Praxisalltag zu
integrieren? Welche technischen Voraussetzungen sollten gegeben sein und wie sieht der explizite Workflow aus? Hierzu gibt es viel Tipps und Tricks mit denen man effektiv zu einem zügigen Erfolg kommen kann. Auch die Möglichkeiten einer angemessenen Abrechnung werden offen
diskutiert.
06.06.2016
10606 | 02h 00m 36s
Dr. Henrik-Christian Hollay, München - Ein Überblick über verschiedene Membran-Techniken mit synthetischen Materialien.

Barriere-Funktion und Resorptionsschutz

461. Arbeitssitzung des ZAPF
Dr. Henrik-Christian Hollay, München - Ein Überblick über verschiedene Membran-Techniken mit synthetischen Materialien.
07.03.2016
10605 | 01h 33m 03s
Prof. Dr. Prof. h.c. Jörg Meyle, Giessen - Keime sind ein vitaler Bestandteil des Menschen und auch aus der Mundhöhle nicht zu eliminieren. In den Untersuchungen der letzten Jahre zeigt sich, dass Bakterien über eine Vielzahl von sehr gut kontrollierten Mechanismen verfügen, die u.a. dazu führen, dass sich Kommensalkeime verändern und zur
Erkrankungsentstehung beitragen können. So entsteht aus einer Symbiose eine Dysbiose. Nicht nur eine insuffiziente Mundhygiene kann daran Anteil haben sondern eine Vielzahl anderer Faktoren (u.a. auch die Ernährung) sind hier von Bedeutung.

Gingivitis und Parodontitis - von der Symbiose zur Dysbiose

460. Arbeitssitzung des ZAPF
Prof. Dr. Prof. h.c. Jörg Meyle, Giessen - Keime sind ein vitaler Bestandteil des Menschen und auch aus der Mundhöhle nicht zu eliminieren. In den Untersuchungen der letzten Jahre zeigt sich, dass Bakterien über eine Vielzahl von sehr gut kontrollierten Mechanismen verfügen, die u.a. dazu führen, dass sich Kommensalkeime verändern und zur
Erkrankungsentstehung beitragen können. So entsteht aus einer Symbiose eine Dysbiose. Nicht nur eine insuffiziente Mundhygiene kann daran Anteil haben sondern eine Vielzahl anderer Faktoren (u.a. auch die Ernährung) sind hier von Bedeutung.
01.02.2016
10604 | 02h 15m 25s
Prof. Dr. Dr. Alexander Schramm, Ulm -

Update MKG - Splintfreie OK-Verlagerung, Operationsschablonen, patientenspezifische Implantate

459. Arbeitssitzung des ZAPF
Prof. Dr. Dr. Alexander Schramm, Ulm -
11.01.2016
10603 | 01h 03m 50s
Prof. Dr. Ulrich Schlangenhauf, Würzburg - Die adjunktive Gabe systemisch wirkender Antibiotika während der antiinfektiösen Phase systematischer PAR-Therapie wird vielfach kontrovers diskutiert. Aktuelle Daten der ABPAROStudie
(Harks el al. 2015) legen einen signifikanten, aber klinisch wenig relevanten Nutzen nahe.
Eigene Daten zur Auswirkung der systemischen Gabe von Antibiotika bei schwerer chronischer oder aggressiver Parodontitis zeigen hingegen, dass systemische Antibiose die Möglichkeiten zum Erhalt auch parodontal schwer vorgeschädigter Zähne wesentlich erweitert. Chancen und Grenzen der adjunktiven Anwendung von Antibiotika werden im Vortrag diskutiert und anhand von Fallbeispielen praktisch erläutert.

Update Parodontologie - Antibiotika in der PAR-Therapie

458. Arbeitssitzung des ZAPF
Prof. Dr. Ulrich Schlangenhauf, Würzburg - Die adjunktive Gabe systemisch wirkender Antibiotika während der antiinfektiösen Phase systematischer PAR-Therapie wird vielfach kontrovers diskutiert. Aktuelle Daten der ABPAROStudie
(Harks el al. 2015) legen einen signifikanten, aber klinisch wenig relevanten Nutzen nahe.
Eigene Daten zur Auswirkung der systemischen Gabe von Antibiotika bei schwerer chronischer oder aggressiver Parodontitis zeigen hingegen, dass systemische Antibiose die Möglichkeiten zum Erhalt auch parodontal schwer vorgeschädigter Zähne wesentlich erweitert. Chancen und Grenzen der adjunktiven Anwendung von Antibiotika werden im Vortrag diskutiert und anhand von Fallbeispielen praktisch erläutert.
07.12.2015
10602 | 01h 40m 15s
Dr. Elmar Frank - Kurzvortrag Optimierung implantologischer Workflows mit (semi-)chairside Schablonentechniken, Demonstration des GPI-Schablonensystems und der pst-Bissgabel

3D-Planung und computergestützte Schablonentechniken

Jahreskongress der DGI 2014 Düsseldorf
Dr. Elmar Frank - Kurzvortrag Optimierung implantologischer Workflows mit (semi-)chairside Schablonentechniken, Demonstration des GPI-Schablonensystems und der pst-Bissgabel
10594 | 00h 20m 09s
Prof. Dr. Gabriel Krastl, Würzburg - Schwer traumatisierte Zähne stellen oftmals eine Herausforderung für den behandelnden Zahnarzt dar. Die restaurative Versorgung von Kronen-Wurzel-Frakturen ist durch die partiell subgingival liegenden Defektgrenzen massiv erschwert. Zur Defektdarstellung und Herstellung der biologischen Breite vor der restaurativen Versorgung bieten sich verschiedene Alternativen an. In vielen Fällen ist eine kieferorthopädische oder chirurgische Extrusion ein sinnvoller Weg im Sinne der Zahnerhaltung.
Insbesondere bei schwerwiegenden Verletzungen parodontaler Strukturen (Intrusionen und Avulsionen) ist mit einer hohen Gefahr von externen Wurzelresorptionen zu rechnen. Hier liegt die Förderung von Wundheilungsvorgängen der verletzten Gewebe im Fokus aller therapeutischen Bemühungen. Zellphysiologische Lagerungsmedien, Tetrazykline, Steroide, Schmelz-Matrix-Proteine und biokompatible Materialien sind einzelne Puzzleteilchen die sich zu neuen Therapiekonzepten ergänzen und in komplexen Fällen über Zahnerhalt oder Verlust entscheiden können. Wird eine zusätzliche Infektion der infolge des Traumas nicht abwehrfähigen Pulpa nicht rechtzeitig behandelt, sind infektionsbedingte Resorptionen zu erwarten. Somit kommt in diesen Fällen der rechtzeitigen und adäquaten Wurzelkanalbehandlung eine große Bedeutung in Bezug auf eine Prophylaxe infektionsbedingter Wurzelresorptionen zu.

Treating the Untreatable - Sind schwer traumatisierte Zähne nicht zu erhalten?

448. Arbeitssitzung des ZAPF
Prof. Dr. Gabriel Krastl, Würzburg - Schwer traumatisierte Zähne stellen oftmals eine Herausforderung für den behandelnden Zahnarzt dar. Die restaurative Versorgung von Kronen-Wurzel-Frakturen ist durch die partiell subgingival liegenden Defektgrenzen massiv erschwert. Zur Defektdarstellung und Herstellung der biologischen Breite vor der restaurativen Versorgung bieten sich verschiedene Alternativen an. In vielen Fällen ist eine kieferorthopädische oder chirurgische Extrusion ein sinnvoller Weg im Sinne der Zahnerhaltung.
Insbesondere bei schwerwiegenden Verletzungen parodontaler Strukturen (Intrusionen und Avulsionen) ist mit einer hohen Gefahr von externen Wurzelresorptionen zu rechnen. Hier liegt die Förderung von Wundheilungsvorgängen der verletzten Gewebe im Fokus aller therapeutischen Bemühungen. Zellphysiologische Lagerungsmedien, Tetrazykline, Steroide, Schmelz-Matrix-Proteine und biokompatible Materialien sind einzelne Puzzleteilchen die sich zu neuen Therapiekonzepten ergänzen und in komplexen Fällen über Zahnerhalt oder Verlust entscheiden können. Wird eine zusätzliche Infektion der infolge des Traumas nicht abwehrfähigen Pulpa nicht rechtzeitig behandelt, sind infektionsbedingte Resorptionen zu erwarten. Somit kommt in diesen Fällen der rechtzeitigen und adäquaten Wurzelkanalbehandlung eine große Bedeutung in Bezug auf eine Prophylaxe infektionsbedingter Wurzelresorptionen zu.
12.01.2015
10575 | 01h 25m 10s
Dr. Michael Korsch, Karlsruhe - Zahnverlust im Frontzahnbereich ist für den betroffenen Patienten ein dramatisches Ereignis. In der ästhetischen Zone bietet das einzeitige Vorgehen schnelle und effiziente Hilfe. Durch die Sofortimplantation mit Sofortversorgung können bei hohem Patientenkomfort Hart- und Weichgewebe erhalten bzw. rekonstruiert werden. In komplexen Fällen mit stark reduziertem Knochenangebot, ist allerdings häufig eine Rekonstruktion des Kieferkamms notwendig. In diesen Situationen ist eine simultane Implantation nicht möglich. Provisorische Implantate mit Sofortversorgung können in diesen Fällen eine Lösung darstellen. Sie bieten hohen Komfort und verhindern die Belastung des Augmentats.
Inhalt:
- Sofortimplantation und Sofortrekonstruktion - Indikation, Therapieplanung und
Entscheidungsfindung mit dem Patienten
- Dreidimensionale Planung der Implantatpositionierung bei Sofortversorgung
- Risiken und Komplikationen - der wissenschaftliche Hintergrund
- Innovative Rekonstruktionsmethoden bei ausgeprägten fazialen Knochendefekten
- Provisorische Implantate - Indikation, klinische Ziele und operatives Vorgehen

Die implantologische Sofortversorgung

447. Arbeitssitzung des ZAPF
Dr. Michael Korsch, Karlsruhe - Zahnverlust im Frontzahnbereich ist für den betroffenen Patienten ein dramatisches Ereignis. In der ästhetischen Zone bietet das einzeitige Vorgehen schnelle und effiziente Hilfe. Durch die Sofortimplantation mit Sofortversorgung können bei hohem Patientenkomfort Hart- und Weichgewebe erhalten bzw. rekonstruiert werden. In komplexen Fällen mit stark reduziertem Knochenangebot, ist allerdings häufig eine Rekonstruktion des Kieferkamms notwendig. In diesen Situationen ist eine simultane Implantation nicht möglich. Provisorische Implantate mit Sofortversorgung können in diesen Fällen eine Lösung darstellen. Sie bieten hohen Komfort und verhindern die Belastung des Augmentats.
Inhalt:
- Sofortimplantation und Sofortrekonstruktion - Indikation, Therapieplanung und
Entscheidungsfindung mit dem Patienten
- Dreidimensionale Planung der Implantatpositionierung bei Sofortversorgung
- Risiken und Komplikationen - der wissenschaftliche Hintergrund
- Innovative Rekonstruktionsmethoden bei ausgeprägten fazialen Knochendefekten
- Provisorische Implantate - Indikation, klinische Ziele und operatives Vorgehen
01.12.2014
10570 | 01h 13m 03s
Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf, Würzburg - Aktuelle Erkenntnisse zeigen mittlerweile eindeutig, dass Karies und Parodontitis nicht wie lange angenommen primär durch mangelhafte Mundhygiene sondern durch eine krankheitsfördernde Veränderung der Zusammensetzung der oralen Mikroflora ausgelöst werden. Ursache für diese auch Dysbiose genannte Veränderungen sind meist Umweltfaktoren wie falsche Ernährung, Stress, Rauchen und mangelnde körperliche Aktivität, die durch eine erblich bedingte mangelnde Fitness des mukosalen Immunsystems weiter verstärkt werden können. Ziel moderner präventiver Zahnheilkunde ist daher nicht der 100% plaquefreie Zahn, sondern vielmehr die dauerhafte Etablierung einer gesundheitskompatiblen oralen Mikroflora, die weder Entzündung am Zahnhalteapparat hervorruft noch Säureschäden an der Zahnhartsubstanz verursacht. Um dies zu erreichen, ist ein gesundheitsförderlicher Lebensstil mit vielseitiger Ernährung, Bewegung und Rauchverzicht unumgänglich. Da Lebensstiländerungen auch in der Medizin zu den schwierigsten Aufgaben gehören und vielfach nur unvollständig umgesetzt werden können, bleiben etablierte Konzepte der Mundhygiene und professionellen Zahnreinigung weiter zentral wichtig. Diese können jedoch durch den regelmäßigen Konsum so genannter probiotischer Lebensmittel sinnvoll ergänzt werden, welche spezifische Bakterien wie etwa bestimmte Laktobazillenarten enthalten, die in der Lage sind aktiv Karies und Parodontitis auslösende Keime zu hemmen. Solche Bakterien finden bei Patienten mit gesundem Lebensstil in der Mikroflora von Mund und Darm von selbst sehr gute Lebensbedingungen, während sie bei Patienten mit gesundheitsschädlichem Lebensstil keine ausreichenden Ökonischen erhalten und somit durch probiotische Präparate zugeführt werden sollten. Fallbeispiele werden dargestellt.

Probiotika und die Rolle der Ernährung in der Ätiologie parodontaler Erkrankungen

445. Arbeitssitzung des ZAPF
Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf, Würzburg - Aktuelle Erkenntnisse zeigen mittlerweile eindeutig, dass Karies und Parodontitis nicht wie lange angenommen primär durch mangelhafte Mundhygiene sondern durch eine krankheitsfördernde Veränderung der Zusammensetzung der oralen Mikroflora ausgelöst werden. Ursache für diese auch Dysbiose genannte Veränderungen sind meist Umweltfaktoren wie falsche Ernährung, Stress, Rauchen und mangelnde körperliche Aktivität, die durch eine erblich bedingte mangelnde Fitness des mukosalen Immunsystems weiter verstärkt werden können. Ziel moderner präventiver Zahnheilkunde ist daher nicht der 100% plaquefreie Zahn, sondern vielmehr die dauerhafte Etablierung einer gesundheitskompatiblen oralen Mikroflora, die weder Entzündung am Zahnhalteapparat hervorruft noch Säureschäden an der Zahnhartsubstanz verursacht. Um dies zu erreichen, ist ein gesundheitsförderlicher Lebensstil mit vielseitiger Ernährung, Bewegung und Rauchverzicht unumgänglich. Da Lebensstiländerungen auch in der Medizin zu den schwierigsten Aufgaben gehören und vielfach nur unvollständig umgesetzt werden können, bleiben etablierte Konzepte der Mundhygiene und professionellen Zahnreinigung weiter zentral wichtig. Diese können jedoch durch den regelmäßigen Konsum so genannter probiotischer Lebensmittel sinnvoll ergänzt werden, welche spezifische Bakterien wie etwa bestimmte Laktobazillenarten enthalten, die in der Lage sind aktiv Karies und Parodontitis auslösende Keime zu hemmen. Solche Bakterien finden bei Patienten mit gesundem Lebensstil in der Mikroflora von Mund und Darm von selbst sehr gute Lebensbedingungen, während sie bei Patienten mit gesundheitsschädlichem Lebensstil keine ausreichenden Ökonischen erhalten und somit durch probiotische Präparate zugeführt werden sollten. Fallbeispiele werden dargestellt.
06.10.2014
10544 | 01h 15m 35s
Dr. med. Bernd Sprenger, Berlin -

Gesundheitsmanagement - Die Bedeutung der Führung

443. Arbeitssitzung des Z.A.P.F.
Dr. med. Bernd Sprenger, Berlin -
07.07.2014
10543 | 00h 49m 50s
Prof. Dr. János Winkler - Auszug aus dem Vortrag zum Thema Ernährung

Forever Young Seminar - Tag 2

Ernährung
Prof. Dr. János Winkler - Auszug aus dem Vortrag zum Thema Ernährung
21.06.2014
10540 | 00h 19m 46s
Dr. Moritz Tellmann, Düsseldorf - Auszug aus dem Vortrag zum Thema Bewegung

Forever Young Seminar - Tag 1

Bewegung
Dr. Moritz Tellmann, Düsseldorf - Auszug aus dem Vortrag zum Thema Bewegung
20.06.2014
10539 | 00h 07m 00s
Dr. Simon v. Stengel, Erlangen - Auszug aus dem Vortrag zum Thema Trainingsgestaltung

Forever Young Seminar - Tag 1

Training
Dr. Simon v. Stengel, Erlangen - Auszug aus dem Vortrag zum Thema Trainingsgestaltung
20.06.2014
10538 | 00h 17m 20s
Andreas Luithle, Gemmrigheim - Virtualisierung in der IT bietet die Möglichkeit der Kostensenkung bei Erhöhung der Effizienz, Flexibilität und Verfügbarkeit. Im Rahmen des Vortrages wird der Aspekt der Server Virtualisierung vorgestellt. Sie ist die Grundlage für eine bedarfsgerechte und ausfallsichere IT. Es wird die Grundlage der Virtualisierung, die verschiedenen Anbieter und in einer Studie ein Einsatzszenario in der Praxis vorgestellt: 
Grundlagen der Virtualisierung
Technik der Virtualisierung: Anbieter und Produkte, Auswahlkriterien
Vor- und Nachteile
Praxisbeispiel einer virtualisierten Umgebung: Server, Datensicherung, Flexibilität,
Kosten-/Nutzenrechnung
Für wenn lohnt sich die Virtualisierung?
Fazit und Fragen

Server-Virtualisierung

Arbeitssitzung des Z.A.P.F. EDV Arbeitskreises
Andreas Luithle, Gemmrigheim - Virtualisierung in der IT bietet die Möglichkeit der Kostensenkung bei Erhöhung der Effizienz, Flexibilität und Verfügbarkeit. Im Rahmen des Vortrages wird der Aspekt der Server Virtualisierung vorgestellt. Sie ist die Grundlage für eine bedarfsgerechte und ausfallsichere IT. Es wird die Grundlage der Virtualisierung, die verschiedenen Anbieter und in einer Studie ein Einsatzszenario in der Praxis vorgestellt: 
Grundlagen der Virtualisierung
Technik der Virtualisierung: Anbieter und Produkte, Auswahlkriterien
Vor- und Nachteile
Praxisbeispiel einer virtualisierten Umgebung: Server, Datensicherung, Flexibilität,
Kosten-/Nutzenrechnung
Für wenn lohnt sich die Virtualisierung?
Fazit und Fragen
17.03.2014
10536 | 01h 09m 19s
Dr. Peter Paul Zehner, Alsfeld - Im Vortrag werden alle in der Praxis des Autors vorkommenden Aufnahmen und deren Techniken aus seiner Praxis beschrieben. Ab 2002 wurden die Aufnahmen digital erstellt.
Weitere Informationen finden sich zur allgemeinen Fotografie im Blog von www.slowfoto.de http://slowfoto.wordpress.com/2013/10/15/fotografieren-in-der-zahnarztlichen-praxis/ und fachspezifisch in der geschlossenen Liste za-fotonews@yahoogroups.de (Anmeldung erforderlich).

Fotografieren in der zahnärztlichen Praxis

439. Arbeitssitzung des Z.A.P.F.
Dr. Peter Paul Zehner, Alsfeld - Im Vortrag werden alle in der Praxis des Autors vorkommenden Aufnahmen und deren Techniken aus seiner Praxis beschrieben. Ab 2002 wurden die Aufnahmen digital erstellt.
Weitere Informationen finden sich zur allgemeinen Fotografie im Blog von www.slowfoto.de http://slowfoto.wordpress.com/2013/10/15/fotografieren-in-der-zahnarztlichen-praxis/ und fachspezifisch in der geschlossenen Liste za-fotonews@yahoogroups.de (Anmeldung erforderlich).
10.03.2014
10535 | 01h 15m 10s
Prof. Dr. Dr. Alexander Schramm, Ulm - Autologe Knochentransplantate sind nach wie vor bei vielen Indikationsbereichen der Goldstandard in der
Oralen Implantologie. Mit Hilfe einer retrospektiven Studie an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des
Bundeswehrkrankenhauses Ulm wurde erhoben, welche und in welcher Häufigkeit Komplikationen bei
Alveolarkammaugmentationen in Kombination mit simultaner oder sekundärer Implantation auftreten. Für die
intraorale Knochenregeneration stehen eine Vielzahl von Knochentransplantaten unterschiedlicher Spenderareale
zur Verfügung, wie z.B. vom retromolaren Bereich, der Crista zygomaticoalveolaris, der Unterkiefersymphyse oder
Spongiosa aus dem Alveolarkamm sowie das Beckenkammtransplantat.

Autologe Knochentransplantate in der oralen Implantologie

437. Arbeitssitzung des Z.A.P.F.
Prof. Dr. Dr. Alexander Schramm, Ulm - Autologe Knochentransplantate sind nach wie vor bei vielen Indikationsbereichen der Goldstandard in der
Oralen Implantologie. Mit Hilfe einer retrospektiven Studie an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des
Bundeswehrkrankenhauses Ulm wurde erhoben, welche und in welcher Häufigkeit Komplikationen bei
Alveolarkammaugmentationen in Kombination mit simultaner oder sekundärer Implantation auftreten. Für die
intraorale Knochenregeneration stehen eine Vielzahl von Knochentransplantaten unterschiedlicher Spenderareale
zur Verfügung, wie z.B. vom retromolaren Bereich, der Crista zygomaticoalveolaris, der Unterkiefersymphyse oder
Spongiosa aus dem Alveolarkamm sowie das Beckenkammtransplantat.
13.01.2014
10534 | 00h 01m 37s
Dr. Ludwig Suchan, Augsburg -

Endodontologie

436. Arbeitssitzung des Z.A.P.F.
Dr. Ludwig Suchan, Augsburg -
02.12.2013
10533 | 00h 02m 42s
Dr. rer.nat. Johannes Coy, Heidelberg - Der Biologe, Krebsforscher und Entdecker des TKTL1- Zuckerstoffwechselweges Dr. Johannes Coy entdeckte das TKTL 1-Gen und gründete die die Pharmafirma TAVARGENIX GmbH und die Diagnostikfirma TAVARLIN AG, um die Erkenntnisse rund um das TKTL1-Gen für die Entwicklung neuer Krebstherapien und Krebsdiagnosetests zu nutzen.

Die Rolle von gesunden Zuckern für die Anti-Krebsernährung

435. Arbeitssitzung des Z.A.P.F.
Dr. rer.nat. Johannes Coy, Heidelberg - Der Biologe, Krebsforscher und Entdecker des TKTL1- Zuckerstoffwechselweges Dr. Johannes Coy entdeckte das TKTL 1-Gen und gründete die die Pharmafirma TAVARGENIX GmbH und die Diagnostikfirma TAVARLIN AG, um die Erkenntnisse rund um das TKTL1-Gen für die Entwicklung neuer Krebstherapien und Krebsdiagnosetests zu nutzen.
04.11.2013
10532 | 00h 01m 16s
RA Dr. Andreas Wende, Stuttgart - Durch das sogenannte "Patientenrechtegesetz", das am 26.02.2013 in Kraft getreten ist, wurden zahlreiche, das (Zahn-)Arzthaftungsrecht betreffende Regelungen in Gesetzesform gekleidet und in das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) übernommen.
In vielen Punkten hat sich dadurch an der bisherigen Handhabung, die stark durch "Richterrecht" geprägt war, nichts geändert. Es gibt aber einzelne Punkte, in denen es zu wichtigen Veränderungen gekommen ist und die man deswegen kennen sollte.

Patientenrechtegesetz

Z.A.P.F Extra Sitzung vom 21.10.2013
RA Dr. Andreas Wende, Stuttgart - Durch das sogenannte "Patientenrechtegesetz", das am 26.02.2013 in Kraft getreten ist, wurden zahlreiche, das (Zahn-)Arzthaftungsrecht betreffende Regelungen in Gesetzesform gekleidet und in das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) übernommen.
In vielen Punkten hat sich dadurch an der bisherigen Handhabung, die stark durch "Richterrecht" geprägt war, nichts geändert. Es gibt aber einzelne Punkte, in denen es zu wichtigen Veränderungen gekommen ist und die man deswegen kennen sollte.
21.10.2013
10525 | 01h 13m 28s
Prof. Dr. Dr. (H) Anton Dunsche, Karlsruhe - Statistisch gesehen diagnostiziert jeder niedergelassene Zahnarzt ein Mundhöhlenkarzinom
innerhalb von 5 Jahren seiner beruflichen Tätigkeit. Die Prognose des Karzinoms hängt entscheidend von der frühen Diagnose ab. Durch die Möglichkeit, die Mundschleimhaut in regelmäßigen Abständen zu untersuchen, kommt dem Zahnarzt nicht nur in der
Früherkennung, sondern auch in der Vorbeugung eine entscheidende Bedeutung zu. Er spielt eine Schlüsselrolle in der Identifikation von Risikofaktoren und Krebsvorstufen an der Mundschleimhaut.

Krebsvorstufen der Mundschleimhaut

434. Arbeitssitzung des Z.A.P.F.
Prof. Dr. Dr. (H) Anton Dunsche, Karlsruhe - Statistisch gesehen diagnostiziert jeder niedergelassene Zahnarzt ein Mundhöhlenkarzinom
innerhalb von 5 Jahren seiner beruflichen Tätigkeit. Die Prognose des Karzinoms hängt entscheidend von der frühen Diagnose ab. Durch die Möglichkeit, die Mundschleimhaut in regelmäßigen Abständen zu untersuchen, kommt dem Zahnarzt nicht nur in der
Früherkennung, sondern auch in der Vorbeugung eine entscheidende Bedeutung zu. Er spielt eine Schlüsselrolle in der Identifikation von Risikofaktoren und Krebsvorstufen an der Mundschleimhaut.
10524 | 01h 06m 38s
RA Jens Pätzold, Bad Homburg - Mit der Trennung vom Praxispartner oder von Mitarbeitern verlieren viele Zahnärzte viel Geld. Woran das liegt? Meistens an falschen Verträgen! Der Fehler wurde also bereits zu Beginn der Zusammenarbeit gemacht und  kann später kaum noch korrigiert werden. Umso wichtiger ist es daher,  bereits am Anfang ans Ende zu denken. Doch leider zeigt die Beratungspraxis, dass der vertragliche Status  Quo vieler Praxen völlig unzureichend ist. Veraltete Praxis- und Arbeitsverträge sind an der Tagesordnung. Dabei ist es von existenzieller Bedeutung, dass Ihre Praxisverträge "passen". Der Vortrag von Rechtsanwalt Jens Pätzold zeigt Ihnen auf, worauf Sie  bei Ihren Verträgen achten sollten. Sie erfahren u.a.
- wie Sie Arbeitsverträge sinnvoll und rechtssicher befristen können (z.B. für eine
Schwangerschaftsvertretung)
- was bei Teilzeitverträgen zu beachten ist (wie viel Urlaub hat z.B. eine Teilzeitkraft?)
- wie Sie Arbeitsverträge in Zeiten akuten Personalmangels familienfreundlich gestalten und sich dadurch einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen und
- was bei sogenannten "Juniorpartnerschaften" seit 2010 unbedingt beachtet werden sollte, um erhebliche Regressrisiken zu vermeiden.

Juniorpartnerschaften und familienfreundliche Verträge

Z.A.P.F. Extra Sitzung vom 15.10.2012
RA Jens Pätzold, Bad Homburg - Mit der Trennung vom Praxispartner oder von Mitarbeitern verlieren viele Zahnärzte viel Geld. Woran das liegt? Meistens an falschen Verträgen! Der Fehler wurde also bereits zu Beginn der Zusammenarbeit gemacht und  kann später kaum noch korrigiert werden. Umso wichtiger ist es daher,  bereits am Anfang ans Ende zu denken. Doch leider zeigt die Beratungspraxis, dass der vertragliche Status  Quo vieler Praxen völlig unzureichend ist. Veraltete Praxis- und Arbeitsverträge sind an der Tagesordnung. Dabei ist es von existenzieller Bedeutung, dass Ihre Praxisverträge "passen". Der Vortrag von Rechtsanwalt Jens Pätzold zeigt Ihnen auf, worauf Sie  bei Ihren Verträgen achten sollten. Sie erfahren u.a.
- wie Sie Arbeitsverträge sinnvoll und rechtssicher befristen können (z.B. für eine
Schwangerschaftsvertretung)
- was bei Teilzeitverträgen zu beachten ist (wie viel Urlaub hat z.B. eine Teilzeitkraft?)
- wie Sie Arbeitsverträge in Zeiten akuten Personalmangels familienfreundlich gestalten und sich dadurch einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen und
- was bei sogenannten "Juniorpartnerschaften" seit 2010 unbedingt beachtet werden sollte, um erhebliche Regressrisiken zu vermeiden.
15.10.2012
10490 | 01h 51m 30s
Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf - Prävention parodontaler Erkrankungen. Ein altbekanntes Thema im Licht aktueller Erkenntnisse. Vortrag anlässlich einer Arbeitssitzung des ZAPF, Stuttgart (nur Video, Präsentation konnte nicht aufgezeichnet werden).

Prävention parodontaler Erkrankungen

418. Arbeitssitzung des Z.A.P.F.
Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf - Prävention parodontaler Erkrankungen. Ein altbekanntes Thema im Licht aktueller Erkenntnisse. Vortrag anlässlich einer Arbeitssitzung des ZAPF, Stuttgart (nur Video, Präsentation konnte nicht aufgezeichnet werden).
2012-04-16 12:00:00
10484 | 02h 00m 32s
Dr. Friedrich Henk -

Der virtuelle Artikulator

412. Arbeitssitzung des Z.A.P.F.
Dr. Friedrich Henk -
07.11.2011
10369 | 01h 37m 00s
Dr. Elmar Frank - Lecture at the International CEREC Lecturer Meeting, Bensheim, Germany

Front Teeth in CEREC SW 4.0

Report from a Betatester
Dr. Elmar Frank - Lecture at the International CEREC Lecturer Meeting, Bensheim, Germany
16.09.2011
10351 | 00h 38m 00s
Bobby Chagger, B.Sc., DDS, FICOI  -

The 4.0 Journey

Lecture at the Sirona Train the Trainer Event 16-17th September 2011, Bensheim
Bobby Chagger, B.Sc., DDS, FICOI  -
16.09.2011
10350 | 00h 24m 00s
Prof. Dr. Andreas Filippi, Basel -

Halitosis

410. Arbeitssitzung des Z.A.P.F., Stuttgart
Prof. Dr. Andreas Filippi, Basel -
04.07.2011
10255 | 01h 29m 15s
Dr. Gerhard Werling - bersicht: sinnvolle Integration digitaler Geräte wie digitales Röntgen, DVT, digitaler Abdruck, CAD/CAM, digitale Okklusionskontrolle, digitale Fotografie, e-Learning in der zahnärztlichen Praxis. Was ist wirtschaftlich und sinnvoll?

Schöne neue digitale (Zahn) Welt

5th Swiss Biomaterial Days
Dr. Gerhard Werling - bersicht: sinnvolle Integration digitaler Geräte wie digitales Röntgen, DVT, digitaler Abdruck, CAD/CAM, digitale Okklusionskontrolle, digitale Fotografie, e-Learning in der zahnärztlichen Praxis. Was ist wirtschaftlich und sinnvoll?
24.06.2011
10238 | 00h 51m 58s
zur Listenansicht wechseln 1 2